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Leicht, gesund und schnell - Fastfood für Anspruchsvolle
Frischer Genuss bei "Prima Pane"
"Wer den ganzen Tag an seinem
Schreibtisch sitzt, isst mittags gern etwas Leckeres, Leichtes und
Frisches", weiß Christina Block (30), Gründerin und
Geschäftsführerin von "Prima Pane", Hamburgs Bistro für
Anspruchsvolle.
Das Konzept stand schon vor
der Eröffnung im Jahr 2001, doch erst, als sie den geeigneten
Standort in Hamburgs Innenstadt fand, konnte die junge
Existenzgründerin ihre Idee in die Tat umsetzen: Aromatische,
italienische Zutaten, frisch zubereitete, vitaminreiche Speisen und
freundlicher, schneller Service sind die gelebte Philosophie ihrer
Geschäfte mitten im lebhaften Treiben der City.
Amerikanische Coffeeshops und
italienische Paninotekas standen Pate beim Konzept, doch für den
deutschen Markt sollte es mehr sein als eine Sandwichbar. "Deutschland
ist bekannt für seine vielfältigen und frischen
Brotspezialitäten - das musste sich in dem Angebot von Prima Pane
wiederfinden," sagt die Gastronomin. Es gibt krosse/knusprige Ciabatte,
Baguettes und zu Piadine verarbeitete Weizentortillas. Für den
kleinen Hunger gibt es Paninini, kleine feine belegte Brötchen.
Während des ganzen Tages
wird das Brot im Haus nach Bedarf gebacken und belegt. Die
Jungunternehmerin verwendet nur beste Zutaten: frischer Rucola,
würziger Parmesan und Roquefort, Graved Lachs und Parmaschinken,
verfeinert mit Pesto, Remoulade, Senf-Dill-Crème oder
Frischkäse, all das ist nur ein Ausschnitt aus dem Angebot.
Ciabatte, Piadine oder Baguettes erhalten nach der Zubereitung eine
Banderole mit Zeitstempel, damit sich die Kunden selbst von der Frische
überzeugen können.
Konsequent wird das
Frische-Konzept bei höchster Qualität auch bei den anderen
Angeboten umgesetzt: Die wechselnde Suppe des Tages, knackige Salate
sowie Pasta-Variationen und leckere Desserts runden das Angebot ab.
Die Sitzplätze an den
Tischen aus hellem Ahornholz sind mittags heiß begehrt, doch
viele Gäste nutzen auch das Angebot des To-Go-Geschäftes, die
Speisen und Getränke mitzunehmen, um sie später im Büro
oder in der Sonne an der nahe gelegenen Alster zu verzehren. Die
Gästestruktur ist heterogen - hier treffen Mittzwanziger auf
Endfünfziger, Schiffsmakler auf Medienmacher, Hamburger Kaufleute
auf Senatsmitarbeiter. Und auch nachmittags trifft man sich in den
beiden Geschäften bei Kaffeespezialitäten wie Latte
Macchiato, Café au Lait oder Cappuccino. Zur Stärkung
während des Shopping-Bummels laden außerdem Croissants,
Brownies und Kuchenspezialitäten ein.
Mit ihrer Geschäftsidee
folgt Christina Block dem Trend des Take-Away und setzt zugleich ganz
eigene Maßstäbe. "Gerade in Großstädten haben die
Menschen oft wenig Zeit zum Essen. Bei Prima Pane werden die Kunden
schnell bedient, trotzdem sind unsere Speisen von höchster
Qualität", erklärt die Jungunternehmerin. "Frische ist unser
wichtigster Grundsatz." Über die Herausforderung, als
Unternehmerin eigene Ideen zu verwirklichen, sagt sie: "Als Unternehmer
hat man nur dann Erfolg, wenn man sich selbst und sein Produkt
ständig kritisch überprüft. Von meinem Vater Eugen Block
habe ich in diesem Zusammenhang viel gelernt." Aber, und darauf legt
Christina Block Wert mehr als ein guter Ratgeber war er in diesem Fall
nicht: Vom Konzept bis zur Finanzierung lag alles in den Händen
der jungen Gastronomin.
Christina Block begann 1992 im
"Bayerischen Hof München" eine Ausbildung zur Hotelfachfrau und
vertiefte nach beendeter Lehre in der Küche des Pariser
Sterne-Restaurant "Jules Vernes" ihre Gastronomie-Kenntnisse.
Von 1996 bis 1998 arbeitete sie in Atlanta im US-Staat Georgia im
Marriott Marquis, einem Hotel mit 1.700 Zimmern, unter anderem als
Supervisor im ganztägig geöffneten Restaurant des Hauses mit
200 Plätzen.
Als 1998 das Pekinger Mariott Hotel eröffnet wurde, übernahm
sie die Verantwortung für den Aufbau des Bereiches "Food and
Beverage", um anschließend ihren Master of Business
Administration (MBA) in Edinburgh mit Auszeichnung zu bestehen. Bereits
während dieser Zeit entwickelte sie das Konzept für "Prima
Pane". Als sie dann nach Hamburg zurückkehrte, öffnete sie
ihren ersten gastronomischen Betrieb im April 2001. Übrigens:
Italienisch korrekt müsste "Prima Pane" eigentlich "Primo Pane =
bestes Brot" heißen. Doch Marktforschungsuntersuchungen ergaben,
dass "Prima" den Hamburgern viel sympathischer ist.
Pressekontakt: Schellenberg & Kirchberg PR, Telefon 040/593 50 500
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